Mangeln sind Mangelware in Hamburger Waschsalons, ich finde, dieses Verhalten ist als mangelhaft zu bewerten. Ich bewerte es eben deswegen auch genau so, denn ohne Bewertung wird diese Welt (Welche auch sonst?) zu Grunde gehen. Elendigst. Darum, meine lieben Freunde und Verwandten, liebe Leserinnen und Leser, drückt doch bitte immer allen eure wahnsinnig moralische Meinung auf, danke sehr. (Boah, geil, was 'ne Laune, hihi.)
Worauf ich ursrpünglich hinaus wollte ist, dass ich Vorhänge mangeln wollte und bei diesem Vorhaben gescheitert bin. Ja, mehr noch!, ich hatte nach diesem Ausflug erstaunlich nasse Füße. Chucks treffen auf Regen und Wind, hurra!
Weiter mit dem Geschehen: Morgiger Mensenspeiseplan sieht doof aus, kann mich nicht entscheiden, ob ich ins Unikino, auf dieses Konzert oder nach Hause will. Man wird sehen, man wird sehen. Außerdem mache ich morgen Mathe und jetzt sind wir alle begeistert, dass ich bis jetzt total zur Klausur zugelassen bin. Woha. Aber da die erst im Sommer geschrieben wird, kann da noch viel passiere. Aber die ändern auch ständig die Regeln, da ist ja nichts mehr auf das man sich verlassen kann!
Meine n-Taste hängt, das nervt aber,
Josefina
Mittwoch, 25. November 2009
Dienstag, 17. November 2009
Joseph von Eichendorff: Ahnung und Gegenwart
Ist es eigentlich Taktik, dass die Flugblätter, die zum Streike aufrufen, sprachlich so mies sind, dass man das Bedürfnis bekommt für mehr Bildung auf die Straße zu stürmen?
Ansonsten lebe ich so vor mich hin. Manchmal studiere ich, meistens warte ich vor Dozentenzimmern. Is' aufregend, aber jetzt ist es erstmal vorbei damit und ich kann mit studieren fortfahren. (Referatsthemen: Finnische Stummfilme und Horváth. Also unabhängig voneinander, weil die haben ja nichts miteinander zu tun. Hoffe ich.)
Schwarz ist das neue schwarz und grau und flieder sind die Trendfarben was Nagellack angeht,
Josefina
„Ausgehend von den Geschehnissen an der Universität Wien, fand in den letzten Tagen in Österreich, sowie in Deutschland, (TU Wien, Akademie der Bildenden Künste Wien, Uni Graz, Uni Darmstadt, Heidelberg, Marburg, München, Münster, Potsdam, Tübingen,...) seit der letzten Woche andauernde Besetzungen und Aktionen statt.“Bin das ich oder ist das verkorkst? (Ich würde einen Verfasser nennen, wegen dem Urheberrecht und all sowas, aber da wird keiner genannt, verdammt!)
Ansonsten lebe ich so vor mich hin. Manchmal studiere ich, meistens warte ich vor Dozentenzimmern. Is' aufregend, aber jetzt ist es erstmal vorbei damit und ich kann mit studieren fortfahren. (Referatsthemen: Finnische Stummfilme und Horváth. Also unabhängig voneinander, weil die haben ja nichts miteinander zu tun. Hoffe ich.)
Schwarz ist das neue schwarz und grau und flieder sind die Trendfarben was Nagellack angeht,
Josefina
Freitag, 6. November 2009
E.T.A. Hoffmann: Der goldne Topf
Randkommentare (und ja, ich sollte schlafen. Aber morgen ist doch Freitag!):
Bücher können nicht zu literarisch sein. Was ist denn das für eine dämliche Aussage? Man kann einige Bücher von mir aus persönlich echt scheiße finden, aber zu literarisch? Was soll das überhaupt heißen? Was sollen diese ganzen Einteilungen überhaupt heißen? Klassik als Epoche ist eine Sache. Buchhandlungen, die Bücher in so Kategorien wie "Klassiker", "Weltliteratur" und so weiter einteilen, sind komisch. Was sind Klassiker? Welche Bücher sind Weltliteratur? Waarum? Waarum? Wer bestimmt das? Ich finde, Garp ist ein Klassiker, aber der steht einfach nur bei den Taschenbüchern. Dostojewskij steht übrigens bei den Klassikern und der Weltliteratur, Fontane bei den Klassikern, der Weltliteratur und der Schullektüre. Hurra! (Ihr seht, das ist beknackt.) Übrigens, und vollkommen ohne Zusammenhang: Ein weiteres Beispiel für ein Lehnwort im finnischen aus dem schwedischen (das war jetzt 'ne absurde Reihenfolge) ist Knackwurst.
Jetzt habe ich den Faden verloren und mache deswegen einfach irgendwo weiter. Ich mag Liste und Pläne, kann aber das krampfhafte Festhalten an Lebensplänen nicht nachvollziehen. Ich kann aber eh anscheinend viel zu wenig nachvollziehen. (Bridget Jones würde nun sagen, dass sie einsam stirbt und von einem Schäferhund abgeknabbert wird. Aber das habe ich nie begriffen, vielleicht war dieses Werk (Weltliteratur? Klassiker? Am ehesten wohl Schullektüre.) einfach zu literarisch für mich.) Absurdes Bedürfnis irgendwas zu sagen, führt dazu, dass ich hier was sagen.
Ich sehe ein, da draußen sind Leute, aber irgendwie werden wir nicht ganz warm miteinander. Aber der Sommer wird kommen. (Und eventuell sollte ich nach drei Wochen nicht so viel fordern, aber Fortschritt ist doch wichtig. Sieht das denn niemand?)
Ich finde Demian außerdem ein beschissenes Buch und es ist immer das einzige Beispiel, welches mir einfällt, weil ich ja nicht so kritisch bin. Jedenfalls nicht in dieser Hinsicht.
Ich fand übrigens auch "Der Informant" einen ganz witzigen Film. Wäre ich nicht umsonst reingekommen, wäre ich trotzdem nicht reingegangen. Ätsch. (Ah, vor dem Film steht dieses übliche Gerade von "wahrer Story" und "manches nicht richtig und Dialogie frei erfunden." und dann "Ätsch.". Ich gehöre ja zu der Sorte Mensch, die sowas dann lustig findet.)
Und die Stimme aus dem Off war gut, dabei ist das selten gut. Alles gut, quasi. Nur ich bin noch wach. (Liegt daran, dass diverse Dinge auf meinem Bett liegen. Hauptsächlich Dinge von Ikea. Also, neu gekaufte Dinge. Ich habe auch Sachen, die nicht von Ikea sind.)
Noch ein Lehnwort: pelimanni. Peli von spel, also Spiel. Manni von Mann, was aber auf Schwedisch, glaube ich, mit nur einem n geschrieben wird. Das beknackte (Knackwürstchen! Ich habe zwei Hot Dogs bei Ikea gegessen, wenn sich da der Kreis nicht wieder schließt!) daran ist, dass die beiden Wörter so nicht richtig im Finnischen existieren. Peli heißt zwar sowas wie Spiel, aber mehr wir Kartenspiel oder ähnliches. Das heißt, das Spiel bezieht sich eigentlich mehr auf das Verb soittaa, als auf pelata. Und schon gar nicht auf leikkiä, was auch spielen heißt. Das Wort mann gibt's eh nicht, weil Mann heißt mies. (Haha, lustig.)
Ich hatte kein Abendbrot,
Josefina
Bücher können nicht zu literarisch sein. Was ist denn das für eine dämliche Aussage? Man kann einige Bücher von mir aus persönlich echt scheiße finden, aber zu literarisch? Was soll das überhaupt heißen? Was sollen diese ganzen Einteilungen überhaupt heißen? Klassik als Epoche ist eine Sache. Buchhandlungen, die Bücher in so Kategorien wie "Klassiker", "Weltliteratur" und so weiter einteilen, sind komisch. Was sind Klassiker? Welche Bücher sind Weltliteratur? Waarum? Waarum? Wer bestimmt das? Ich finde, Garp ist ein Klassiker, aber der steht einfach nur bei den Taschenbüchern. Dostojewskij steht übrigens bei den Klassikern und der Weltliteratur, Fontane bei den Klassikern, der Weltliteratur und der Schullektüre. Hurra! (Ihr seht, das ist beknackt.) Übrigens, und vollkommen ohne Zusammenhang: Ein weiteres Beispiel für ein Lehnwort im finnischen aus dem schwedischen (das war jetzt 'ne absurde Reihenfolge) ist Knackwurst.
Jetzt habe ich den Faden verloren und mache deswegen einfach irgendwo weiter. Ich mag Liste und Pläne, kann aber das krampfhafte Festhalten an Lebensplänen nicht nachvollziehen. Ich kann aber eh anscheinend viel zu wenig nachvollziehen. (Bridget Jones würde nun sagen, dass sie einsam stirbt und von einem Schäferhund abgeknabbert wird. Aber das habe ich nie begriffen, vielleicht war dieses Werk (Weltliteratur? Klassiker? Am ehesten wohl Schullektüre.) einfach zu literarisch für mich.) Absurdes Bedürfnis irgendwas zu sagen, führt dazu, dass ich hier was sagen.
Ich sehe ein, da draußen sind Leute, aber irgendwie werden wir nicht ganz warm miteinander. Aber der Sommer wird kommen. (Und eventuell sollte ich nach drei Wochen nicht so viel fordern, aber Fortschritt ist doch wichtig. Sieht das denn niemand?)
Ich finde Demian außerdem ein beschissenes Buch und es ist immer das einzige Beispiel, welches mir einfällt, weil ich ja nicht so kritisch bin. Jedenfalls nicht in dieser Hinsicht.
Ich fand übrigens auch "Der Informant" einen ganz witzigen Film. Wäre ich nicht umsonst reingekommen, wäre ich trotzdem nicht reingegangen. Ätsch. (Ah, vor dem Film steht dieses übliche Gerade von "wahrer Story" und "manches nicht richtig und Dialogie frei erfunden." und dann "Ätsch.". Ich gehöre ja zu der Sorte Mensch, die sowas dann lustig findet.)
Und die Stimme aus dem Off war gut, dabei ist das selten gut. Alles gut, quasi. Nur ich bin noch wach. (Liegt daran, dass diverse Dinge auf meinem Bett liegen. Hauptsächlich Dinge von Ikea. Also, neu gekaufte Dinge. Ich habe auch Sachen, die nicht von Ikea sind.)
Noch ein Lehnwort: pelimanni. Peli von spel, also Spiel. Manni von Mann, was aber auf Schwedisch, glaube ich, mit nur einem n geschrieben wird. Das beknackte (Knackwürstchen! Ich habe zwei Hot Dogs bei Ikea gegessen, wenn sich da der Kreis nicht wieder schließt!) daran ist, dass die beiden Wörter so nicht richtig im Finnischen existieren. Peli heißt zwar sowas wie Spiel, aber mehr wir Kartenspiel oder ähnliches. Das heißt, das Spiel bezieht sich eigentlich mehr auf das Verb soittaa, als auf pelata. Und schon gar nicht auf leikkiä, was auch spielen heißt. Das Wort mann gibt's eh nicht, weil Mann heißt mies. (Haha, lustig.)
Ich hatte kein Abendbrot,
Josefina
Dienstag, 3. November 2009
Adelbert von Chamisso: Peter Schlemihl's wundersame Geschichte
Hngh, Licht. Das wäre gerade irgendwie praktisch gewesen. Jedenfalls. Dies ist das Zimmer. DAS Zimmer. Ohne Deckenlicht, aber mit anderem Licht.
Blick von der Tür ins Zimmer hinein. Mit unserem geschulten Auge bemerken wir gleich die Vorhänge und das schicke Brett, welches die Lampe da hält. Hach. (Die Tapete ist eh Liebe und hält jetzt auch mal.)
Andere Seite. Die jetzt noch viel geschulteren Augen erkennen gleich, dass diese Wand zwar sehr schick ist, dass da aber weder ein Spiegel, noch ein Bilderrahmen noch eine Uhr hängen, die da aber eigentlich hinsollten. Muss wohl nochmal gemacht werden. Da wo die Katze hängt (sieht man die? Das ist Ursula.) hängt schonmal ein Haken für den Spiegel. Dann war die Schraube für den anderen Haken tot. Hngh. Kann man nichts machen.
Bücherregale in denen viel Zeug steht, das man nicht als "Buch" bezeichnen kann. Aber es ist sehr praktisch so. Der Verstärker ist noch gar nicht angeschlossen.
Dann gibt es noch eine vierte Wand (Wunder, Wunder), da stehen die Regale, aber da hängen die Vorhänge nicht richtig vor und ich habe jetzt nur begrenzt Lust das öffentlich zu machen. So ist das mit mir.
Tee. Schwarz, schwarz, schwarz, schwarz, schwarz, schwarz. Den einen habe ich noch nicht probiert, die anderen sind alle altbekannt, und toll, natürlich. (Und bis auf den Russian Earl Grey sind alle Twinings. *naz*)
So ist das hier. Der Staubsauger hat noch keinen gescheiten Platz, aber ich habe einen Staubsauger. Er ist übringens schwarz und nicht rot und heißt trotzdem Bernhard, weil dann kann der sich mit Billy I und Billy II anfreunden. Ich werde ihnen ein Kartenspiel kaufen. (Oder sie dürfen mal Farmville spielen, mal sehen. :p)
Liebe Grüße,
Josefina
Blick von der Tür ins Zimmer hinein. Mit unserem geschulten Auge bemerken wir gleich die Vorhänge und das schicke Brett, welches die Lampe da hält. Hach. (Die Tapete ist eh Liebe und hält jetzt auch mal.)
Andere Seite. Die jetzt noch viel geschulteren Augen erkennen gleich, dass diese Wand zwar sehr schick ist, dass da aber weder ein Spiegel, noch ein Bilderrahmen noch eine Uhr hängen, die da aber eigentlich hinsollten. Muss wohl nochmal gemacht werden. Da wo die Katze hängt (sieht man die? Das ist Ursula.) hängt schonmal ein Haken für den Spiegel. Dann war die Schraube für den anderen Haken tot. Hngh. Kann man nichts machen.
Bücherregale in denen viel Zeug steht, das man nicht als "Buch" bezeichnen kann. Aber es ist sehr praktisch so. Der Verstärker ist noch gar nicht angeschlossen.Dann gibt es noch eine vierte Wand (Wunder, Wunder), da stehen die Regale, aber da hängen die Vorhänge nicht richtig vor und ich habe jetzt nur begrenzt Lust das öffentlich zu machen. So ist das mit mir.
Tee. Schwarz, schwarz, schwarz, schwarz, schwarz, schwarz. Den einen habe ich noch nicht probiert, die anderen sind alle altbekannt, und toll, natürlich. (Und bis auf den Russian Earl Grey sind alle Twinings. *naz*)So ist das hier. Der Staubsauger hat noch keinen gescheiten Platz, aber ich habe einen Staubsauger. Er ist übringens schwarz und nicht rot und heißt trotzdem Bernhard, weil dann kann der sich mit Billy I und Billy II anfreunden. Ich werde ihnen ein Kartenspiel kaufen. (Oder sie dürfen mal Farmville spielen, mal sehen. :p)
Liebe Grüße,
Josefina
Freitag, 30. Oktober 2009
Jakob und Wilhelm Grimm: Kinder- und Hausmärchen
Mein Weg zur Uni. :wichtig:
Wenn man neu in einer Stadt ist und das Verkehrsnetz der öffentlichen Verkehrsmittel nicht begreift, dann. Dann steht man so da. Es gibt einfach zu viele Wege zur Uni zu kommen und ich weiß immer noch nicht genau, was der kürzeste ist. Spannend, das.
Von der Reeperbahn (da wo ich zwei Wochen war, Anm. d. Red.) bin ich immer nach Altona gefahren, da umgestiegen und zum Dammtor. Das geht ganz gut und der Bahnhof Altona ist zwar schon ein wenig größer, aber man kann sich eigentlich nicht verlaufen. Die Gleise zu denen ich musste waren eh zu nah einander. Außerdem mag ich den Weg von Altona zum Dammtor. Ja. (Was mich allerdings immer furchtbar aufgeregt hat - "Ihre S-Bahn Hamburg sagt Tschüss bis zum nächsten Mal". Aargh. Das musste ich immer auf dem Rückweg hören.)
Jetzt bin ich aber bei den Landungsbrücken, erst bin ich wieder so gefahren, wie vorher. Weil die Fahrt ist ja eigentlich nur zwei Minuten länger. Aber das nervt. (Was auch nervt ist die Strecke vom Dammtor zum Finnischinstitut, oh ja!)
Der HVV sagt, wenn ich von den Landungsbrücken zum Dammtor will, soll ich über den Hauptbahnhof fahren. Machte ich. Kann ich aber nicht. Ich verlaufe mich da immer und da sind Menschen, die einen rumrennen und der Bäcker ist so teuer, dass man sich nicht mal freuen kann, dass man nicht mehr extra zum Bäcker gehen muss. Diese Möglichkeit ist tot. Sowas von tot.
HVV sagt, wenn man die genau Adresse eingibt, ich soll bis zum Rathaus fahren und dann bis zu einer absurden Haltestelle. Irgendwas mit F. Ich fahre ja nicht gerne Bus, es hat schon sehr lange gedauert, bis ich auf dem Campus Bus gefahren bin, aber da hat man ja auch irgendwann keine Wahl mehr. Das Geomatikum ist einfach zu weit weg. Das Finnischinsitut auch. Und wenn man dann nur eine Viertelstunde hat, dann ist das blöde.
Jedenfalls, gestern fuhr ich diese Strecke. 1. Die Seite an der Haltestelle Landungsbrücken eignet sich viel besser zum einsteigen, die Aussicht ist nämlich tüchtig fein. Auch wenn es nebelig ist. 2. Der Rathausplatz ist auch fein. 3. Die Strecke am Jungfernstieg etc. lang ist auch fein. 4. Die reine Fahrtzeit ist zwar nicht kürzer, aber man läuft weniger, deswegen ist das gut. Ich mag die Strecke. Die U-Bahn kommt eh alle fünf Minuten, der Bus alle zehn. Fein. Ich nehme an, ich habe mich geeinigt.
Und wenn ich als erstes Mathe habe, dann kann ich eh mit der U-Bahn durchfahren und bin ich sieben Minuten da, ätsch. (Ich könnte auch noch probieren jeden morgen erst zu Schlump zu fahren und dann mit dem Bus über den Campus zu gurken, aber ich glaube, ich spare mir das.)
Würde es nicht regnen, würde ich eh Fahrrad fahren. Gerade regnet es gar nicht. Hups.
Das war jetzt ein verwirrter, uninformativer Text. "Geil."
Josefina
Wenn man neu in einer Stadt ist und das Verkehrsnetz der öffentlichen Verkehrsmittel nicht begreift, dann. Dann steht man so da. Es gibt einfach zu viele Wege zur Uni zu kommen und ich weiß immer noch nicht genau, was der kürzeste ist. Spannend, das.
Von der Reeperbahn (da wo ich zwei Wochen war, Anm. d. Red.) bin ich immer nach Altona gefahren, da umgestiegen und zum Dammtor. Das geht ganz gut und der Bahnhof Altona ist zwar schon ein wenig größer, aber man kann sich eigentlich nicht verlaufen. Die Gleise zu denen ich musste waren eh zu nah einander. Außerdem mag ich den Weg von Altona zum Dammtor. Ja. (Was mich allerdings immer furchtbar aufgeregt hat - "Ihre S-Bahn Hamburg sagt Tschüss bis zum nächsten Mal". Aargh. Das musste ich immer auf dem Rückweg hören.)
Jetzt bin ich aber bei den Landungsbrücken, erst bin ich wieder so gefahren, wie vorher. Weil die Fahrt ist ja eigentlich nur zwei Minuten länger. Aber das nervt. (Was auch nervt ist die Strecke vom Dammtor zum Finnischinstitut, oh ja!)
Der HVV sagt, wenn ich von den Landungsbrücken zum Dammtor will, soll ich über den Hauptbahnhof fahren. Machte ich. Kann ich aber nicht. Ich verlaufe mich da immer und da sind Menschen, die einen rumrennen und der Bäcker ist so teuer, dass man sich nicht mal freuen kann, dass man nicht mehr extra zum Bäcker gehen muss. Diese Möglichkeit ist tot. Sowas von tot.
HVV sagt, wenn man die genau Adresse eingibt, ich soll bis zum Rathaus fahren und dann bis zu einer absurden Haltestelle. Irgendwas mit F. Ich fahre ja nicht gerne Bus, es hat schon sehr lange gedauert, bis ich auf dem Campus Bus gefahren bin, aber da hat man ja auch irgendwann keine Wahl mehr. Das Geomatikum ist einfach zu weit weg. Das Finnischinsitut auch. Und wenn man dann nur eine Viertelstunde hat, dann ist das blöde.
Jedenfalls, gestern fuhr ich diese Strecke. 1. Die Seite an der Haltestelle Landungsbrücken eignet sich viel besser zum einsteigen, die Aussicht ist nämlich tüchtig fein. Auch wenn es nebelig ist. 2. Der Rathausplatz ist auch fein. 3. Die Strecke am Jungfernstieg etc. lang ist auch fein. 4. Die reine Fahrtzeit ist zwar nicht kürzer, aber man läuft weniger, deswegen ist das gut. Ich mag die Strecke. Die U-Bahn kommt eh alle fünf Minuten, der Bus alle zehn. Fein. Ich nehme an, ich habe mich geeinigt.
Und wenn ich als erstes Mathe habe, dann kann ich eh mit der U-Bahn durchfahren und bin ich sieben Minuten da, ätsch. (Ich könnte auch noch probieren jeden morgen erst zu Schlump zu fahren und dann mit dem Bus über den Campus zu gurken, aber ich glaube, ich spare mir das.)
Würde es nicht regnen, würde ich eh Fahrrad fahren. Gerade regnet es gar nicht. Hups.
Das war jetzt ein verwirrter, uninformativer Text. "Geil."
Josefina
Dienstag, 20. Oktober 2009
Friedrich de la Motte Fouqué: Undine
Noch mehr Renovierungsfotos.
Alles fing an einem netten Samstag an. Wir gingen in die Wohnung, sahen uns um und fuhren in den Baumarkt und kauften ein. Dann fuhren wir mit dem Taxi wieder in die Wohnung, sehr dekadent. (Nicht wirklich - wer will schon Farbeimer tragen?)
Dann wollten irgendwelche Leute aus dem Haus große Mengen an Pappe entsorgen, aber wir nahmen sie und legten den Boden damit aus. Pappe ist nämlich cooler als Folie.
Dann... war das Zimmer immer noch gelb und wir klebten ab. Is' gar nicht so viel da.
Mit der tollen Grundierung wurden dann drei Wände gestrichen. Das war ein Fest, aber es sah schonmal ein bisschen besser aus. Die Decke war immer noch gelb und wir machten uns daran den Stuck zu streichen. Stuck ist von mir aus Liebe und alles, aber das war anstrengend und ich stehe nicht gerne auf Leitern.
Da, gestrichener Stuck in der Zimmermitte:
(Ich finde, man musste die Decke streichen, auch wenn mir gesagt wurde, ich sollte doch bloß die Wände streichen. Die Decke ist gelb, falls das nicht auffällt. Und ich bin ja immer noch der Ansicht, dass die nicht gelb gestrichen wurde. Sondern. Rauch und Abgase oder so. War das Zimmer mal eine Küche? 2,5 Wände haben bis zur Hälfte einen Fliessenspiegel, der übertapeziert wurde. Man sieht das. Sieht irgendwie ulkig aus.)
Es ist übrigens immer noch Samstag gewesen, eher schon Sonntagfrüh. Darum haben wir einfach in der Mitte der Decke aufgehört. Und sind nach Pauli gefahren. Schon wieder mit dem Taxi, diesmal schon dekadenter. Aber wer will um drei Uhr früh denn bitte noch Bahn fahren?
Sonntag sind wir wieder hin und haben die Wände fertig gestrichen, voller Zweifel, ob das jemals weiß wird. Es ist ziemlich weiß, aber jetzt war ich ja auch seit Sonntag nicht mehr. Man weiß nicht, was da noch so passiert sein könnte.
Dann machten wir uns an die Tapete und obwohl das so ein furchtbar kleines Stück ist, hat es so furchtbar lange gedauert. Weil so viele Bilder. Egal. Ich mag es ja immer noch.

Die Tür auf dem Bild führt übrigens ins... Klo. Aber sie kann nicht mehr aufgemacht werden. Das ist sehr romantisch, macht aber nichts.
Jedenfalls, es gibt immer noch kein Licht (aber schon die Sachen dafür. War nur kein Werkzeug da) und Türen und Fensterrahmen sind saumäßig dreckig und die Pappe liegt immer noch da und so. Ich werde also vor dem Wochenende noch artig sauber machen und Freitag komme ich noch einmal nach Düsseldorf. Jaha. Aber Samstag fahre ich gleich wieder, das wird ein Spaß.
Ich habe jetzt übrigens noch das schicke Dostojewskijseminar belegt und ein Tutorium. Plötzlich muss ich ja doch was machen!
Liebe,
Josefina
Alles fing an einem netten Samstag an. Wir gingen in die Wohnung, sahen uns um und fuhren in den Baumarkt und kauften ein. Dann fuhren wir mit dem Taxi wieder in die Wohnung, sehr dekadent. (Nicht wirklich - wer will schon Farbeimer tragen?)
Dann wollten irgendwelche Leute aus dem Haus große Mengen an Pappe entsorgen, aber wir nahmen sie und legten den Boden damit aus. Pappe ist nämlich cooler als Folie.
Dann... war das Zimmer immer noch gelb und wir klebten ab. Is' gar nicht so viel da.
Mit der tollen Grundierung wurden dann drei Wände gestrichen. Das war ein Fest, aber es sah schonmal ein bisschen besser aus. Die Decke war immer noch gelb und wir machten uns daran den Stuck zu streichen. Stuck ist von mir aus Liebe und alles, aber das war anstrengend und ich stehe nicht gerne auf Leitern.Da, gestrichener Stuck in der Zimmermitte:
(Ich finde, man musste die Decke streichen, auch wenn mir gesagt wurde, ich sollte doch bloß die Wände streichen. Die Decke ist gelb, falls das nicht auffällt. Und ich bin ja immer noch der Ansicht, dass die nicht gelb gestrichen wurde. Sondern. Rauch und Abgase oder so. War das Zimmer mal eine Küche? 2,5 Wände haben bis zur Hälfte einen Fliessenspiegel, der übertapeziert wurde. Man sieht das. Sieht irgendwie ulkig aus.)Es ist übrigens immer noch Samstag gewesen, eher schon Sonntagfrüh. Darum haben wir einfach in der Mitte der Decke aufgehört. Und sind nach Pauli gefahren. Schon wieder mit dem Taxi, diesmal schon dekadenter. Aber wer will um drei Uhr früh denn bitte noch Bahn fahren?
Sonntag sind wir wieder hin und haben die Wände fertig gestrichen, voller Zweifel, ob das jemals weiß wird. Es ist ziemlich weiß, aber jetzt war ich ja auch seit Sonntag nicht mehr. Man weiß nicht, was da noch so passiert sein könnte.
Dann machten wir uns an die Tapete und obwohl das so ein furchtbar kleines Stück ist, hat es so furchtbar lange gedauert. Weil so viele Bilder. Egal. Ich mag es ja immer noch.

Die Tür auf dem Bild führt übrigens ins... Klo. Aber sie kann nicht mehr aufgemacht werden. Das ist sehr romantisch, macht aber nichts.
Jedenfalls, es gibt immer noch kein Licht (aber schon die Sachen dafür. War nur kein Werkzeug da) und Türen und Fensterrahmen sind saumäßig dreckig und die Pappe liegt immer noch da und so. Ich werde also vor dem Wochenende noch artig sauber machen und Freitag komme ich noch einmal nach Düsseldorf. Jaha. Aber Samstag fahre ich gleich wieder, das wird ein Spaß.
Ich habe jetzt übrigens noch das schicke Dostojewskijseminar belegt und ein Tutorium. Plötzlich muss ich ja doch was machen!
Liebe,
Josefina
Montag, 19. Oktober 2009
Heinrich von Kleist: Über das Marionettentheater
Ich bin müde, sowas von müde. Morgen muss ich das allerallererste Mal so richtig zur Uni und ich werde in diesem Matheturmdings, mit den tollen Fahrstühlen, gar nichts finden.
Dafür habe ich ein weißes Zimmer mit einer.. Wand. Fotos kommen. Die Wand dürft ihr jetzt schon sehen und es ganz scheußlich finden, wenn es euch glücklich macht. Mich macht es auch so glücklich.
Bitte. Danke.
Gute Nacht.
Das Bett ist weit weg.
Dario ist noch hier.
Alles ist gut.
Josefina
Dafür habe ich ein weißes Zimmer mit einer.. Wand. Fotos kommen. Die Wand dürft ihr jetzt schon sehen und es ganz scheußlich finden, wenn es euch glücklich macht. Mich macht es auch so glücklich.
Bitte. Danke.Gute Nacht.
Das Bett ist weit weg.
Dario ist noch hier.
Alles ist gut.
Josefina
Freitag, 16. Oktober 2009
Heinrich von Kleist: Die Marquise von O...
Mir ist kalt. Ich habe die Heizung angemacht.
Man sieht, ich bin für praktische Problemlösungen geschaffen.
Kann allerdings wohl nicht mit Geld umgehen, denn Heizen ist ja furchtbarst teuer.
Aber ich bin bereit für solche Luxusgüter wie Finger, die man noch bewegen kann und die nicht blau sind, eine Menge Geld hinzugeben. Ich elendes Kapitalistenschwein. Oder so.
Ich hasse die Reeperbahn immer noch, aber immerhin hat es geregnet und die Kotze und der Urin wurden ins Grundwasser gespült, jetzt können die Leute da endlich wieder anständig pinkeln. Das waren ja auch keine Zustände!
Nein, ich bin gerade nur ein bisschen agressiv, weil ich dachte, ich würde arbeiten und nun sitze ich hier so mit meinen kalten Fingern, die viel zu groß geworden sind. Nicht mal mehr Milchzähne habe ich.
Oh, eine von meinen herzigen Mitstudenten (sehe ich so aus als könnte ich das andere Wort gerade schreiben?) hat ein Baby. Vier Monate alt. Und ich bin ja nicht so der Babyfreund, aber die ist wirklich, wirklich hübsch und sitzt immer lachend dabei. Am Ende kann sie besser Finnisch als wir alle, das ist ja jetzt schon klar. Obwohl ich dafür tolle Bücher kaufte. Heute. In der Heine-Buchhandlung. (Ha! Heimat! Ob der nun ein Düsseldorfer sein wollte oder nicht!)
Wenn man zweimal am Tag so fünf Minuten am Bahnsteig steht, dann kennt man die Infoscreens irgendwann auswendig. Sogar die Werbung kommt immer in der gleichen Reihenfolge und diese Comics auch. Das nervt. Das Bild des Tages kommt heute aus Düsseldorf. Es zeigt zwei Entenärsche. Das war kein schönes Wort, beschreibt aber die Tatsachen sehr treffend.
Ich esse nicht so gerne Ente,
Josefina
Man sieht, ich bin für praktische Problemlösungen geschaffen.
Kann allerdings wohl nicht mit Geld umgehen, denn Heizen ist ja furchtbarst teuer.
Aber ich bin bereit für solche Luxusgüter wie Finger, die man noch bewegen kann und die nicht blau sind, eine Menge Geld hinzugeben. Ich elendes Kapitalistenschwein. Oder so.
Ich hasse die Reeperbahn immer noch, aber immerhin hat es geregnet und die Kotze und der Urin wurden ins Grundwasser gespült, jetzt können die Leute da endlich wieder anständig pinkeln. Das waren ja auch keine Zustände!
Nein, ich bin gerade nur ein bisschen agressiv, weil ich dachte, ich würde arbeiten und nun sitze ich hier so mit meinen kalten Fingern, die viel zu groß geworden sind. Nicht mal mehr Milchzähne habe ich.
Oh, eine von meinen herzigen Mitstudenten (sehe ich so aus als könnte ich das andere Wort gerade schreiben?) hat ein Baby. Vier Monate alt. Und ich bin ja nicht so der Babyfreund, aber die ist wirklich, wirklich hübsch und sitzt immer lachend dabei. Am Ende kann sie besser Finnisch als wir alle, das ist ja jetzt schon klar. Obwohl ich dafür tolle Bücher kaufte. Heute. In der Heine-Buchhandlung. (Ha! Heimat! Ob der nun ein Düsseldorfer sein wollte oder nicht!)
Wenn man zweimal am Tag so fünf Minuten am Bahnsteig steht, dann kennt man die Infoscreens irgendwann auswendig. Sogar die Werbung kommt immer in der gleichen Reihenfolge und diese Comics auch. Das nervt. Das Bild des Tages kommt heute aus Düsseldorf. Es zeigt zwei Entenärsche. Das war kein schönes Wort, beschreibt aber die Tatsachen sehr treffend.
Ich esse nicht so gerne Ente,
Josefina
Montag, 12. Oktober 2009
Heinrich von Kleist: Der zerbrochene Kurg
Ich habe den ersten Unieinführungstag überlebt und das eigentlich gar nicht mal so schlecht. Ich habe sogar ein Namensschild in Elchform. Die Frauenquote von 100% im Profil Ostseefennistik ist faszinierend und was mit meinem lieblichen Nebenfach ist, weiß ich immer noch nicht. Aber der Wille, der Wille. Ansonsten funktioniert auch nichts, das ist dafür erstaunlich gut und angenehm. Hamburg scheint, abgesehen von dem "Uuuh, Hamburg!"-Zeugs eine ganz annehmbare Großstadt zu sein, aber ich habe natürlich keine Ahnung. Die Postbank ist weniger stark vertreten, aber auch wenn die Sonne scheint, kann man wegen des Regens lächeln. So oder so ähnlich, wurde ich heute belehrt. Auf der Reeperbahn, das war sehr charmant. Ich habe nur so böse geschaut, weil ich hätte Geld bezahlen müssen, hätte ich Geld haben wollen und das erschien mir weltfremd und dämlich. Dabei hatte Kamps heute mein Lieblingsbrot im Angebot, aber so blieb es bei Bratkartoffeln und viel Schlaf zum falschen Zeitpunkt. Gut, dass die Pflanzen noch nicht vertrocknet sind und irgendwann gucke ich auch mal nach der Post. Das Leben kann so aufregend sein und die Spülmaschine läuft. Vielleicht mache ich morgen die Waschmaschine auch mal an, was für ein Duett das geben wird!
So oder so, ich renne panisch durch die Gegend oder sitze lethargisch rum. Aber ich vermag nicht zu erkennen, was besser ist und eine Goldene Mitte scheint es nicht zu geben. Wo sollte man die auch hernehme? Die Schere geht immer weiter auf und dann, dann sagt sie "Niks ja Naks" und der Finger fiel. Fiel, fiel, fiel. Tiefer Fall, blutiger Finger. Ab die Post! Und rein damit!
Große Teile der Unigebäude sind selten hässlich. Teilweise aber auch schöne dabei. Alle Gebäude, die nicht zur Uni gehören, aber zufällig darum stehen, sehen gut aus. Aber man kommt sich doch so klein dabei vor. Finnougristik ist furchtbarst familiär und nett, die VWLer und dergleichen hatten heute auch ihre Führungen und mussten Schirmen und Enten hinterherrennen, das war bei uns nicht nötig. Die Frage, ob die, die dem großen Stern nachliefen, die Theologen waren, ist nicht geklärt worde und das Rechenzentrum finde ich eh nie wieder. Da war eine Frau, die hatte ein grünes T-shirt. Und weil wir so blöde sind, bekommen wir fünf Euro Druchguthaben und sollen dankbar sein. Demut von Anfang an, aber niemand sagt laut, dass es erwartet wird. Dabei wissen wir doch alle, dass es ohne niemals geht. Denn Demut ist.. ja, was ist das eigentlich? Und warum ist das Bett so weit weg?
Josefina
So oder so, ich renne panisch durch die Gegend oder sitze lethargisch rum. Aber ich vermag nicht zu erkennen, was besser ist und eine Goldene Mitte scheint es nicht zu geben. Wo sollte man die auch hernehme? Die Schere geht immer weiter auf und dann, dann sagt sie "Niks ja Naks" und der Finger fiel. Fiel, fiel, fiel. Tiefer Fall, blutiger Finger. Ab die Post! Und rein damit!
Große Teile der Unigebäude sind selten hässlich. Teilweise aber auch schöne dabei. Alle Gebäude, die nicht zur Uni gehören, aber zufällig darum stehen, sehen gut aus. Aber man kommt sich doch so klein dabei vor. Finnougristik ist furchtbarst familiär und nett, die VWLer und dergleichen hatten heute auch ihre Führungen und mussten Schirmen und Enten hinterherrennen, das war bei uns nicht nötig. Die Frage, ob die, die dem großen Stern nachliefen, die Theologen waren, ist nicht geklärt worde und das Rechenzentrum finde ich eh nie wieder. Da war eine Frau, die hatte ein grünes T-shirt. Und weil wir so blöde sind, bekommen wir fünf Euro Druchguthaben und sollen dankbar sein. Demut von Anfang an, aber niemand sagt laut, dass es erwartet wird. Dabei wissen wir doch alle, dass es ohne niemals geht. Denn Demut ist.. ja, was ist das eigentlich? Und warum ist das Bett so weit weg?
Josefina
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